Truth Is Skin Deep: Why Low-Tox Living Should Include Your Clothes
Dr. Taylor Bullock, Dermatologist at the Cleveland Clinic. We think about low dose toxicity in everything except what we put on our skin. Our largest and most porous organ. So why are we not talking about these plastics and petrochemicals rubbing against our skin all day long, with heat, friction and moisture. The Science says it's a problem. It's time this blind spot is given more attention.
HEAT WARNING: Stop Wearing PLASTIC Clothing in HIGH-HEAT & HUMIDITY
So can active performance come from nature instead of plastic? Instead of petroleum-based performance fabrics, HyperNatural is built with bio-based materials including cooling jade minerals, naturally derived fibers, and chitosan from crab shells to create apparel designed for comfort, breathability, and lasting freshness.
No heavy synthetic feel. No shiny plastic performance. Just clothing designed to help you feel naturally cooler when life heats up.
Detox Dad's Closet for Fathers Day - No Polyester, No Plastic, No Toxic Chemicals
This Father’s Day, maybe the best gift isn’t another polo or pair of golf shorts. Maybe it’s helping him ditch plastic performance clothing and upgrade to something that actually feels better on his body.
Die Plastik-Detox beleuchtet die versteckten Gefahren in unseren Kleiderschränken.
Das Problem mit Kunstfasern. Kunstfasern wie Polyester, Nylon und Spandex sind im Wesentlichen aus Erdöl gewonnene Kunststoffarten. Der Film hebt verschiedene Risiken hervor:
Direkte Hautresorption: Die Dokumentation weist darauf hin, dass die Haut, unser größtes Organ, über 60 % der Chemikalien, mit denen sie in Berührung kommt, aufnehmen kann. Synthetische Kleidung enthält oft „ewige Chemikalien“ (PFAS) zur Flecken- oder Wasserbeständigkeit, die die Immunfunktion beeinträchtigen können.
Inhalation: Kunstfasern lösen sich auch im Haushalt ab und tragen zu eingeatmetem Hausstaub bei. Dies wurde mit chronischen Entzündungen und potenziellen Atemwegsproblemen in Verbindung gebracht.
Wann wurde schwitzender Kunststoff zu technischer Performance?
Die meisten Golf- und Tennis-Poloshirts – sogar die „Premium“-Modelle – werden aus erdölbasiertem Polyester oder Nylon hergestellt. Sie werden als Hochleistungsstoffe vermarktet, aber hier ist die Wahrheit: Sie zahlen einen Aufpreis für chemisch beschichteten Kunststoff – und das macht keinen Sinn.
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Sie speichern Wärme (Plastik)
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Sie nehmen Gerüche an
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Sie geben beim Schwitzen oder Waschen Mikroplastik ab
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Sie sind mit chemischen Behandlungen wie PFAS, PFC, BPA beladen – nur damit Sie sich „trocken“ fühlen oder Gerüche abgewiesen werden.
Sie würden keinen Kunststoff essen, warum also sollten Sie ihn tragen?
Das Polo-Shirt: Ein zeitloser amerikanischer Klassiker, von der Natur veredelt
Vatertag abschlagen: Umweltfreundliche Golf-Shirts für den Country-Club-Vater, der Performance-/Tech-Bekleidung mag
Öko-Innovation: Der Aufstieg natürlicher Kühltextilien in einer sich erwärmenden Welt
Polyester = Plastik = Krebs < > Saubere, natürlich gewonnene Textilien = Wohlbefinden
Saubere Zukunft bei der Performance von Golf-Shirts: Natürliche Stoffe auf Biobasis für Gesundheit, Leistung und besseren Komfort.
Das Polyester-Problem: Eine nachhaltige Revolution ist in der Activewear notwendig
Die Schattenseiten von synthetischem Polyester
Synthetisches Polyester ist trotz seiner Beliebtheit im Grunde KUNSTSTOFF. Es wird aus Petrochemikalien gewonnen und seine Herstellung trägt erheblich zur Umweltzerstörung und -verschmutzung bei. Die Gewinnung und Verarbeitung von Erdöl zur Herstellung von Polyesterfasern setzt schädliche Treibhausgase frei, die zum Klimawandel beitragen.



